PIM-Beratungsdiagramm zeigt drei Karten: Systemlandschaft mit ERP und PIM-Integration in Shop, Markt, Feed; Datenmodell mit Attributen wie Artikelnummer und Üversetzungen; Verantwortlichkeiten mit Pflege, Prüfung, Freigabe und Üversetzung
Product Information Management

Wir begleiten Sie von der Strategie bis zur Implementierung

Gemeinsam entwickeln wir eine PIM-Strategie, die zu Ihren Daten, Prozessen und Systemen passt, übersetzen fachliche Anforderungen in ein tragfähiges Konzept und begleiten die Umsetzung bis zum Go-live und darüber hinaus.

50+PIM-Integrationen
600+Projekte seit 2011
Schäfer + PetersDornbrachtWentronicerfalBachofenMaincorOtto FischerWetrokNeoVacRotkäppchen-MummC. BergmannBirner

Gut vorbereitet in die PIM-Implementierung

Ein PIM-Projekt beginnt mit klaren Zielen. Gemeinsam legen wir fest, welche Daten zentral verwaltet, welche Systeme angebunden und welche Kanäle versorgt werden sollen.

In Workshops klären wir:

  • Ziele: Was soll das PIM konkret verbessern?
  • Daten: Wie werden Attribute, Varianten und Sprachen abgebildet?
  • Verantwortlichkeiten: Wer pflegt, prüft und gibt Informationen frei?
  • Systeme und Kanäle: Woher kommen die Daten und wo werden sie benötigt?

Das Ergebnis ist ein klarer Projektumfang mit passender Systemarchitektur und realistischem Umsetzungsplan.

So fügt sich ein PIM in Ihre Systemlandschaft ein

Wir prüfen zunächst, aus welchen Systemen Ihre Produktdaten stammen, wie sie im PIM verarbeitet werden und welche Kanäle sie versorgen sollen. Daraus entwickeln wir die Systemarchitektur, definieren Schnittstellen und legen Verantwortlichkeiten fest, damit klar ist, welches System welche Daten führt.

PIM-System mit zentralem Monitor zeigt Produktdetails einer Schraube, verbunden mit Datenbank und Outputs auf Desktop, Smartphone, Dokument und E-Commerce-Plattform Hinweis: Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

In 5 Schritten zum PIM

Ziele, Daten und Systeme planen wir gemeinsam, bevor die Umsetzung beginnt.

  1. 1

    Analyse

    Datenquellen, Kanäle und Zuständigkeiten aufnehmen und klären, welches System welche Daten führt.

  2. 2

    Datenmodell

    Merkmale, Klassifikation, Varianten und Pflichtfelder je Kanal festlegen.

  3. 3

    Integration

    PIM mit ERP, Shop, Marktplätzen und Print verbinden.

  4. 4

    Migration und Schulung

    Bestehende Daten übernehmen, bereinigen und das Team im System schulen.

  5. 5

    Go-live und Weiterentwicklung

    Mit einem ersten Kanal starten und weitere Kanäle, Sprachen und Workflows ergänzen.

Erfolgreiche PIM-Projekte aus Handel und Industrie

Handel & Konsum
Zwei Mountainbiker geben sich mit Fäusten einen Gruß in alpinem Berggelände mit schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund

Weniger Serviceaufwand, starke Produktdaten und begeisterte B2B- und B2C-Kunden.

PIM
Dynamics 365
E-Commerce
Bau & Gebäudetechnik
Modernes Badezimmer mit runder freistehender Wanne, begehbarem Duschbereich mit gewölbter Nische und Doppelwaschtisch, durchgängig in Naturstein und dunklen Metall-Armaturen gestaltet

Automatisierte Workflows und verlässliche Verwaltung von mehr als 25.000 Produktvarianten und Komponenten.

PIM
DeepL
E-Commerce
Industrie & Maschinenbau
Laptop mit CAD-Zeichnung in InDesign und offener Schrauben-Katalog

Eine schlanke Publishing-Architektur verbindet PIM, EasyCatalog und InDesign zu einem automatisierten Prozess.

PIM
EasyCatalog
InDesign
Marcel Greulich, Software Developer bei Wentronic
„[…] die API, die mit unserem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics NAV 2013 einen Datenaustausch zwischen den Systemen in Echtzeit ermöglicht. Hierbei ist die NAV-Integration ein riesiger Vorteil, da die Benutzer nicht zwischen den Systemen wechseln müssen.“ Marcel Greulich, Software Developer, Wentronic GmbH

Lassen Sie sich von unseren Expertinnen beraten

ESYON verbindet PIM-Beratung mit Erfahrung in ERP, E-Commerce, Schnittstellen und Betrieb. Daniela Baron und Anja Barz ordnen im Gespräch ein, welche Systeme betroffen sind und womit ein PIM-Projekt sinnvoll startet.

Beratungstermin anfordern
Daniela Baron
Daniela BaronHead of Digital Strategy & PIM
Anja Barz
Anja BarzPIM Consultant

Häufig gestellte Fragen zur ESYON GmbH und PIM-Beratung

Wir analysieren Ziele, Produktdaten, Prozesse, Systeme und Ausgabekanäle. Daraus entstehen ein klarer Projektumfang, eine Zielarchitektur und ein realistischer Umsetzungsplan.

Nein. Wir unterstützen sowohl vor der Systementscheidung als auch bei bereits gewählten oder bestehenden PIM-Lösungen. Einen ersten Überblick bieten unsere Seiten zu Perfion und DynamicWeb.

Nein. Zunächst prüfen wir Datenqualität, Struktur und Herkunft. Anschließend legen wir fest, welche Daten bereinigt, übernommen oder neu aufgebaut werden müssen.

Wir integrieren unter anderem ERP-Systeme, Onlineshops, CMS, DAM, Marktplätze und weitere Datenquellen. Entscheidend sind die verfügbaren Schnittstellen und Datenformate.

Ja. Wir begleiten das Projekt von der Konzeption über Konfiguration, Migration und Schnittstellenentwicklung bis zu Tests, Schulung, Go-live und Betrieb.

Die Dauer hängt vom Projektumfang, der Datenqualität, den Schnittstellen und den verfügbaren internen Ressourcen ab. Nach der Analyse können wir Projektphasen und Zeitrahmen konkret einschätzen.