Frau und Mann sitzen sich an einem Holztisch gegenüber und besprechen Inhalte auf einem Laptop in modernem Büro mit Glaswand Hinweis: Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.
PIM-Beratung

Wir begleiten Sie von der Strategie bis zur Implementierung

Ein PIM-Projekt gelingt, wenn dieselben Menschen vom ersten Workshop bis in den laufenden Betrieb dabei sind. Bei ESYON ist das ein festes Team aus Beratung, Entwicklung und Projektleitung. Wir lernen zuerst Ihre Daten, Prozesse und Systeme kennen, entwickeln daraus eine PIM-Strategie, die zu Ihrem Unternehmen passt, und setzen sie anschließend gemeinsam mit Ihnen um.

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50+PIM-Integrationen
600+Projekte seit 2011
Schäfer + PetersDornbrachtWentronicerfalBachofenMaincorOtto FischerWetrokNeoVacRotkäppchen-MummC. BergmannBirner

Wir beginnen mit einem Gespräch über Ihre Produktdaten

Bevor wir über Software sprechen, möchten wir verstehen, wie Produktdaten bei Ihnen entstehen. Wo werden Artikel angelegt, wer ergänzt Texte, Bilder und technische Daten, und welche Abteilung wartet am Ende darauf? In vielen Unternehmen liegen diese Informationen verteilt im ERP, in Excel-Listen und im Wissen einzelner Kolleginnen und Kollegen, sodass dieselben Angaben mehrfach gepflegt werden und im Alltag ständig Rückfragen entstehen.

Ein PIM-System löst dieses Problem an der Wurzel. Es sammelt die Produktinformationen an einer zentralen Stelle, reichert sie an, gibt sie frei und liefert sie von dort an Webshop, Marktplätze, Print und Partner. Für Sie bedeutet das, dass neue Artikel einmal gepflegt werden und überall in derselben Qualität erscheinen.

Wie weit das in Ihrem Fall trägt, klären wir in Workshops zu vier Themen:

  • Ziele: Was soll das PIM-System konkret verbessern?
  • Daten: Wie werden Attribute, Varianten und Sprachen abgebildet?
  • Verantwortlichkeiten: Wer pflegt, prüft und gibt Informationen frei?
  • Systeme und Kanäle: Woher kommen die Daten, und wo werden sie benötigt?

Daraus entsteht ein klarer Projektumfang mit passender Systemarchitektur und einem Umsetzungsplan, auf den Sie sich verlassen können.

So fügt sich ein PIM-System in Ihre Systemlandschaft ein

Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen zunächst, aus welchen Systemen Ihre Produktdaten stammen, wie sie im PIM-System weiterverarbeitet werden und welche Kanäle sie später versorgen sollen. Daraus entwickeln wir die Systemarchitektur, definieren die Schnittstellen und halten schriftlich fest, welches System welche Daten führt, damit im Betrieb niemand raten muss.

PIM-System mit zentralem Monitor zeigt Produktdetails einer Schraube, verbunden mit Datenbank und Outputs auf Desktop, Smartphone, Dokument und E-Commerce-Plattform Hinweis: Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Erfolgreiche PIM-Projekte aus Handel und Industrie

Handel & Konsum
Zwei Mountainbiker geben sich mit Fäusten einen Gruß in alpinem Berggelände mit schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund

Weniger Serviceaufwand, starke Produktdaten und begeisterte B2B- und B2C-Kunden.

PIM
Dynamics 365
E-Commerce
Bau & Gebäudetechnik
Modernes Badezimmer mit runder freistehender Wanne, begehbarem Duschbereich mit gewölbter Nische und Doppelwaschtisch, durchgängig in Naturstein und dunklen Metall-Armaturen gestaltet

Automatisierte Workflows und verlässliche Verwaltung von mehr als 25.000 Produktvarianten und Komponenten.

PIM
DeepL
E-Commerce
Industrie & Maschinenbau
Laptop mit CAD-Zeichnung in InDesign und offener Schrauben-Katalog

Eine schlanke Publishing-Architektur verbindet PIM, EasyCatalog und InDesign zu einem automatisierten Prozess.

PIM
EasyCatalog
InDesign
Marcel Greulich, Software Developer bei Wentronic
„[…] die API, die mit unserem Warenwirtschaftssystem Microsoft Dynamics NAV 2013 einen Datenaustausch zwischen den Systemen in Echtzeit ermöglicht. Hierbei ist die NAV-Integration ein riesiger Vorteil, da die Benutzer nicht zwischen den Systemen wechseln müssen.“ Marcel Greulich, Software Developer, Wentronic GmbH

In fünf Schritten zum PIM-System

  1. 1

    Analyse

    Datenquellen, Kanäle und Zuständigkeiten aufnehmen und klären, welches System welche Daten führt.

  2. 2

    Datenmodell

    Merkmale, Klassifikation, Varianten und Pflichtfelder je Kanal festlegen.

  3. 3

    Integration

    PIM mit ERP, Shop, Marktplätzen und Print verbinden.

  4. 4

    Migration und Schulung

    Bestehende Daten übernehmen, bereinigen und das Team im System schulen.

  5. 5

    Go-live und Weiterentwicklung

    Mit einem ersten Kanal starten und weitere Kanäle, Sprachen und Workflows ergänzen.

Lassen Sie sich von unseren Expertinnen beraten

Daniela Baron und Anja Barz hören zuerst zu und fragen nach, wo Ihre Produktdaten heute liegen und was im Alltag am meisten Zeit kostet. Im Gespräch ordnen sie ein, welche Systeme betroffen sind, und sagen Ihnen auch offen, wenn ein PIM-System für Sie noch nicht der nächste Schritt ist.

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Daniela Baron
Daniela BaronHead of Digital Strategy & PIM
Anja Barz
Anja BarzPIM Consultant

Häufig gestellte Fragen zur ESYON GmbH und PIM-Beratung

Wir analysieren Ziele, Produktdaten, Prozesse, Systeme und Ausgabekanäle. Daraus entstehen ein klarer Projektumfang, eine Zielarchitektur und ein realistischer Umsetzungsplan.

Nein. Wir unterstützen sowohl vor der Systementscheidung als auch bei bereits gewählten oder bestehenden PIM-Lösungen. Einen ersten Überblick bieten unsere Seiten zu Perfion und DynamicWeb.

Nein. Zunächst prüfen wir Datenqualität, Struktur und Herkunft. Anschließend legen wir fest, welche Daten bereinigt, übernommen oder neu aufgebaut werden müssen.

Wir integrieren unter anderem ERP-Systeme, Onlineshops, CMS, DAM, Marktplätze und weitere Datenquellen. Entscheidend sind die verfügbaren Schnittstellen und Datenformate.

Ja. Wir begleiten das Projekt von der Konzeption über Konfiguration, Migration und Schnittstellenentwicklung bis zu Tests, Schulung, Go-live und Betrieb.

Die Dauer hängt vom Projektumfang, der Datenqualität, den Schnittstellen und den verfügbaren internen Ressourcen ab. Nach der Analyse können wir Projektphasen und Zeitrahmen konkret einschätzen.